Was vom Tage übrig blieb…

Was bleibt am Ende eines Tages? In seinem Buch „Was vom Tage übrig blieb“ erzählt der diesjährige Literaturnobelpreisträger Kazuo Ishiguro die Geschichte des englischen Butlers Stevens, der durch außerordentliches Pflichtgefühl versucht, jeden Tag einen echten Wert für seinen Dienstherren zu leisten und dabei die Liebe opfert.

Der Klassiker ist modern. So gut wie jede Führungskraft hat den Anspruch, täglich Wertvolles zu leisten: für die Mitarbeiter, für die Kunden, für die Organisation, für die Familie. Gleichzeitig bleiben sich die meisten selbst etwas schuldig und erleben am Ende eines Tages ihre Soll-Ist-Bilanz defizitär.

In diesem Führungsimpuls möchten wir mit einer universell einsetzbaren Selbstfürsorge-Übung einen kleinen Beitrag für einen höchst gerechten persönlichen Bilanzausgleich leisten.

Teamentwicklung zur Bestform

Jede Führungskraft ist froh um den Mitarbeiter im Team, der punktgenau seine super Zahlen bringt und sich da auch nichts zu Schulden kommen lässt. Null Problem!

Nicht ganz, denn das Team bleibt „second best“.

Angenommen, genau solch einem Performance-Individualisten ist es neben seiner Zielerreichung völlig Wurst, ob einer seiner Kollegen sich noch als wichtigen Teil des Teams erlebt oder sich bereits innerlich verabschiedet hat, wird ein sinkendes Gesamtergebnis riskiert.

Jeder im Team hat die Verantwortung, auf den entscheidenden Motor einer außergewöhnlichen Gesamtleistung zu achten – dem Zugehörigkeitsgefühl. Sowohl für sein eigenes als auch für den Zustand bei den Teamkollegen.

Was könnte dem Team noch an sozialer Leistungskompetenz fehlen?

In diesem Führungsimpuls stellen wir Ihnen eine effiziente Form der Teamentwicklung zur Bestform vor. Und das ohne viel Schnickschnack.

Schnell verstimmt?

Jede Führungskraft will mit ihren Leuten ein exzellentes Ergebnis liefern. Umso lästiger ist es, wenn sie sich statt dessen damit beschäftigen muss: Einer aus ihrem Team verhält sich neuerdings „komisch“ und sorgt für Spekulationen. Zwei Teammitglieder können nicht miteinander und sorgen mit ihrem Machtkampf für schlechte Stimmung.  Kurz: Die Beziehungsqualität innerhalb der Einheit ist nicht so belastbar, wie sie für eine sehr gute Gesamtleistung sein muss.

Wie schneidet Ihr Team bei einem sozialen Belastungstest ab?

Im aktuellen Führungsimpuls können Sie anhand von drei Kennzeichen die Beziehungsqualität in Ihrem Team testen.

Wertschätzung, die ankommt!

Wodurch fühlen Sie sich wertgeschätzt? Sicher finden Sie auf diese Frage schnell eine eigene Antwort. Spannend wird es, wenn Sie das einen Kollegen oder eine Ihnen nahestehende Person fragen. In nicht wenigen Fällen kommt es hier zu Überraschungen. Denn womit der eine Wertschätzung ausdrückt, ist nicht unbedingt die Form, die der andere mag und die bei ihm ankommt. Die gut gemeinte Absicht geht dann am Empfänger vorbei.
Wir greifen das Thema Wertschätzung aus unserem allerersten Führungsimpuls neu und mit interessanten Beispielen auf. Sie bekommen 5 praxiserprobte Ausdrucksformen in Sachen Wertschätzung, die in Arbeitsbeziehungen und auch privat ankommen.

Barmherzigkeit

Das zu Ende gehende Jahr 2016 war von Papst Franziskus als Heiliges Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen worden. Barmherzigkeit? Warum macht man um diesen Begriff so ein „Tamtam“? Offensichtlich muss er eine starke Bedeutung für Menschen haben. Also auch im Geschäftsleben.

Was hat Barmherzigkeit mit Business zu tun? Und was hindert im Arbeitsalltag-Alltag auch sozial eingestellte Menschen daran, barmherzig zu handeln?

Mut zur Unvollkommenheit

Führungskräfte sollen zukünftig eine neue Gelassenheit im Umgang mit Fehlern zeigen – mit den eigenen genauso wie mit denen ihrer Mitarbeiter. Schnell ausprobieren, scheitern, daraus lernen und wieder von vorne anfangen – das ist Führungskompetenz 4.0.

Die Forderung trifft aktuell auf Leistungspersönlichkeiten mit extrem hohen Ansprüchen an sich und die Richtigkeit ihrer Arbeit. Ihr bisheriges Denk- und Angstsystem ist nicht immer dafür ausgestattet, mutig Fehler zu machen und dies ihren Mitarbeitern zu empfehlen.

In diesem Impuls geben wir Einblick in die Welt perfektionistisch denkender Menschen. Und Sie lesen, wo und wie eine gute Entwicklungsarbeit ansetzt.

Leichtigkeit in Beziehungen – Jubiläums-Ausgabe

Mit dieser Jubiläums-Sonderausgabe bedanken wir uns ganz herzlich bei unserer ständig wachsenden Zahl an Lesern für die Treue zu fischertraining. Unter dem Titel  „Leichtigkeit in Beziehungen“ lesen Sie, wie Sie in fünf Schritten mit „den Anderen“ leichter leben.

Ermutigungskompetenz ist Führungskompetenz

„Ich kann machen was ich will, es ist nicht genug“. So formulierte es neulich ein hochqualifizierter Mitarbeiter in unserem Gespräch. Permanentes Erleben von Defizit  entmutigt. Gerade oft die Mitarbeiter, die nach außen als Zugpferde erscheinen, kämpfen innerlich um ihr Leistungsniveau und ihren Platz im Team, fühlen sich wertlos und unfähig. Leistungsmüdigkeit stellt sich ein und die Zusammenarbeit mit anderen wird meist komplizierter.

Eine Führungskraft trägt mit Ihrem Blick auf die Mitarbeiter einen Großteil dazu bei, dass Leistungsfähigkeit und die Lust an Leistung gestärkt wird. Wie? Indem sie jedem ihrer Mitarbeiter authentisch vermittelt, wertvoll und fähig zu sein. Das ist Ermutigungskompetenz.

In diesem Impuls stellen wir Ihnen vor, was Ermutigung ist und was sie bewirkt und womit sie nicht verwechselt werden darf.

Führen zur Bestform

Wenn ein Mitarbeiter nicht mehr leistet und Kompetenztrainings versagen, ist es meist schwierig zwischen ihm und seiner Führungskraft geworden. Insgeheim denkt wohl jeder Chef mal, dass es allen besser ginge, wenn das Sorgenkind weg wäre. Doch kündigen ist kostspielig und mit wenigen Ausnahmen nicht die Lösung für das Problem.
Unsere Erfahrung zeigt, dass nur ca. 10 Prozent der leistungsmüden Mitarbeiter auch leistungsunwillig sind. Die meisten wollen leisten, können aber gerade nicht. Der Grund für ein Leistungstief liegt in den seltensten Fällen auf der Kompetenz-Ebene, sondern meist in einer gestörten Beziehung – zum Chef und zu den Kollegen.

In diesem Impuls lesen Sie, wo Führungskräfte ansetzen müssen, um einen Low- Performer wieder in seine Stärke zu bringen.

Nicht gut genug!

Seit dem VW-Skandal wissen wir, wie hoch der Folgeschaden einer falschen Software sein kann. Und man fragt sich, was sich in den Köpfen der Verantwortlichen abgespielt hat.

In diesem Führungsimpuls laden wir Sie ein, einen Blick in den eigenen Kopf zu werfen und ein „schädigendes“ Programm zu entlarven. Denn ist die eigene Leistung oder die des Teams angeknackst, liegt das nicht nur am Markt oder am eigenen Chef, der einfach nicht sehen will, dass man keine Idealsituation hat. Daran ist auch nicht ein schwacher Mitarbeiter schuld oder die anderen Kollegen, die wenn sie sich doch mehr anstrengen würden, viel mehr „schaffen“ könnten. Es sind oft ungünstige Überzeugungen am Werk, die einer gesunden und dauerhaften Leistungsentwicklung entgegenwirken.

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